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Weihnachten
2002 - O du
fröhliche O du billige?
Selten
so gelacht - deutsche Pressemeldungen
und eigentlicher Zustand der
Nation |
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Einige Beispiele
aus den letzten Wochen - urteilen Sie selbst:
Beginnen Sie mit Fragen nach der
Herstellung deutscher Hochsicherheitsdokumente, fragen
Sie gleich den Betriebsrat der Bundesdruckerei. Und dann
beantworten Sie dem Bürger die Frage, für wen eigentlich und
warum ein funartikel-Herstellerunternehmen wie Mobilcom in
aller Medien Munde ist, aber nicht die Katastrophe um die
unsere Hochsicherheitsdaten herstellende Bundesdruckerei. fun
vor nationaler Sicherheit?! Solche Pressemeldungen können
doch vor diesem deutschen Sicherheitszustand nur noch als
beissende Ironie aufgefasst werden.
Fragen Sie
die Menschen in Deutschland Ost, wieviel Geld sie durch die
Hochwasserflut verloren und was sie wirklich von wem an Spenden bekommen
haben. Fragen Sie, wieviel Geld ihnen noch fehlt. Fragen Sie
sie, ob man ihnen jemals diesen
Fragebogen, den cenjur den Behörden und Presseorganen in
Deutschland Ost zur Verfügung stellte, jemals gegeben hat.
Und dann fragen Sie, wieviel Geld wirklich an Spenden
eingenommen und was davon an wen verteilt wurde. Dann
erklären Sie dem Bürger, warum das so ist.
Fragen Sie Herrn Eichel, warum er seit dem
31.12.2001
mit zig-facher Mahnung unsere Anfrage nicht beantwortet, mit
welchem Recht die Bundesrepublik Deutschland den
Mineralölkonzernen seit 30 Jahren 55 Tage Zahlungsziel
gewährt, um die Mineralölsteuer und den Bevorratungspfennig
sowie seit den 90er Jahren auch die Ökosteuer einzuziehen.
Fangen Sie endlich an, die Fragen zu
stellen und darüber zu berichten, die im Sinne des
Bürgers gestellt werden müssen. Warum zB Banken,
die noch Deutschland gehören, bereits heute schon Basel
II anwenden, statt 2006, warum die Ladenöffnungszeiten
sich verlängert haben, aber nicht die Öffnungszeiten der
Deutschen Bank. Sagen Sie endlich dem
deutschen Bürger, in wessen
Aktienmehrheitsbesitz sich eigentlich wirklich
deutsche Grosskonzerne und Banken wie Deutsche Bank, SIEMENS, Hoechst,
BASF, Daimler usw. befinden. Klären Sie ihn über VEBA/e.on
auf. Berichten Sie, warum es gefährlich für unsere Nation
ist, wenn sie nicht einmal über eigene Mineralölkonzerne
verfügt und in absehbarer Zeit e.on verschwindet. Erklären
Sie dem Bürger das
Wort Souveränität. Erklären Sie ihm, was offensichtlich
Frankreich und England
im Gegensatz zu Deutschland darunter verstehen. Sagen Sie ihm endlich die
Wahrheit
über den Zustand unserer ausverkauften
Nation und berichten. Klären Sie auf (interessantes
CDU-Diskussionsforum FDP), warum deutsche Grosskonzerne
und Banken nach dem ersten und nach dem 2ten Weltkrieg nicht
verstaatlicht (ehemaliges
CDU-Diskussionsfourm) wurden, um so die Aktionäre und
damit wirklichen Hitler-Kollaborateure (ehemaliges
CDU-Diskussionsforum) enttarnen zu können.
"O du fröhliche und Schnäppchen Weihnachtsfest"
können die Insolvenzverwalter und die von ihnen bestückten
Insolvenzdatenbanken sowie die Investoren sagen, aber nicht die
Bürger, siehe Weihnachten 1999, Weihnachten 2000, Weihnachten
2001 und Weihnachten 2002! Ziele
und Visionen brauchen das Volk, nicht leere Versprechungen
und Halbwahrheiten, damit es "Frohe Weihnachten"
werden kann.
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"Kanzlerduell"
- als hätte Deutschland keine anderen Sorgen als dieses
Medientheater. Das war vor dem
"Duell" gefordert und: was hat eigentlich dieser
ganze Medienspass gekostet? Berichten Sie das den Mitarbeitern
der HDW, denen bei Schneider-PC, bei ELSA, bei Babcock,
den Tankstellenbeetreibern und dann berichten Sie, wer das
kostspielige Medienspektakel eigentlich finanziert und was es
gebracht hat...
Neuwahlenforderung wegen Wahlbetrug -
und die Menschen in Deutschland Ost, den Hochwassergebieten,
was hatten sie davon? Fragen wir doch den Rechnungshof und
dann sehen wir, wofür der Staat wirklich Geld hat und dieses
mit vollen Händen ausgibt, während die Menschen in
Deutschland Ost Hab und Gut durch die Hochwasserflut verloren
haben. Berichten Sie darüber, wer unendlich an dieser
Hochwasserflut verdient hat, hinterfragen Sie die
Kreditvergabe, die Kreditbewilligung, fragen Sie nach dem
Entschuldungszustand, fragen Sie endlich und berichten... |
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und das danach und vor der
Bundestagswahl. Hat der Bürger davon je etwas gehört? Nein?
Warum nicht, wird in Deutschland zensiert? Von wem? Wegen
Wahlbetrug fordert nun Stoiber Neuwahlen (Bildzeitung
30.11.2002) |
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Heise
online am 30.November 2002: http://www.heise.de/newsticker/data/bb-30.11.02-001/
Datenaustausch zwischen
Europol und USA
Nach Ansicht der britischen
Bürgerrechtsorganisation Statewatch berücksichtigt das
Abkommen jedoch weder den Datenschutz, noch die
informationelle Selbstbestimmung der europäischen Bürger. So
wollen die USA sich beispielsweise nicht darauf festlegen,
welche ihrer zahlreichen Aufklärungsbehörden die
Datenverarbeitung übernehmen wird. Angesichts der neuen
US-Superbehörde für "Homeland Security" wäre es
jedoch für europäische Bürger schon relevant, welche Daten
von wem in welcher Weise verarbeitet und gespeichert werden.
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cenjur:
Selten so
gelacht – wenn der deutsche Bürger diese
Nachricht liest, weiss er dann, ob diese
Bürgerrechtsorganisation keinerlei Ahnung von dem
hat, was
die englische Regierung eigentlich macht? http://www.heise.de/newsticker/data/em-05.09.01-000/
Weiss es der deutsche Bürger? Weiss der deutsche
Bürger, wem
die Bundesdruckerei gehört, die
Hochsicherheitsdokumente der Nation Deutschland
herstellt? Weiss er, dass dieses ehemalige
Bundesunternehmen ohne die nationale
Souveränität zu berücksichtigen, per November
2000 von Hans Eichel zu 100 % (!!!) pirvatisiert
und an eine englische Investorengruppe verkauft
wurde, dass diese die Bundesdruckerei mit 400
Millionen Euro minus per
22. August 2002 für symbolisch 1 Euro an eine
39sten Vermögensverwaltung, wer immer das auch
ist, verkauft hat?
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| Bildzeitung 30.
November 2002: Ist der Teuro bald besiegt? Endlich!
Deutschlands Einzelhandel senkt die PReise wie nie zuvor.
Weihnachten 2002 wird ein Schnäppchen-Fest. |
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cenjur: Teuro bald
besiegt oder vielmehr bald alles abkassiert? Kein
Mitgliedstaat hat seine Bürger derart hinters Licht
geführt und ausgenommen wie Deutschland. Schauen Sie sich
doch in Spanien, Frankreich, Niederlanden um: alle
zeichnen sie noch doppelt aus, kann das
Langzeitgedächtnis neue Werte abspeichern. Nur in
Deutschland nicht, da wird gezockt. Schnäppchen-Fest?
Auch das weit gefehlt. Nirgendwo in den Mitgliedstaaten
sind derart viele Insolvenzen, Tendenz steigend, zu
verzeichnen, wie in Deutschland, kein Mitgliedstaat ist
derart ausverkauft wie
Deutschland. Und niemand beantwortet die Frage: was
gehört dem deutschen Bürger noch von seinem Land, für
das er hart arbeitet, Steuern abführt -
Schnäppchen-Fest? Liebe Bild-Redakteure, fragt man die
Tankstellenbesitzer, fragt die Bänker in Frankfurt am
Main, fragt die Bürger auf der Strasse, und dann
schreibt, was man euch wirklich gesagt hat.
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PRO7
Video-Text am 30. November 2002 14.17 Uhr: Arbeiten bis zum 68 Lebensjahr?
Die Bundesbürger müssen sich wohl
langfristig auf eine Erhöhung der Lebensarbeitszeit einstellen.
Finanzwissenschaftler Raffelhüschen prophezeite, bereits im Jahr 2010
sei das Arbeiten bis zum Alter von 67 Jahren Normalität...
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cenjur: wenn alle Infos in unserem Land so lange
brauchen, wie diese Videotextmeldung bei PRO7, die dann auch noch als
neueste Prophezeiung verkauft wird, das haut doch dem Fass den Boden
aus. Mindestens seit 1998 ist die OECD-Studie zur Altersarbeitszeit
draussen und den Regierungen bekannt. Sonntagsblatt vom 22. September
2000 Rente erst mit 67 Jahren? Berlin,
02.12.2002
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